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Historie

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ELEKTRO : LEAF als e-Taxi in Wien

 

NISSAN LEAF als eTAXI


 

Mehr eTAXIS für Wien!
 

  • Umfangreiche Förderungen für elektrisch betriebene Taxis in Wien.
  • Parallel verstärkter Ausbau der Lade-Infrastruktur.
  • Nissan mit LEAF 40 kWh als Partner von Wien Energie an Bord. 


Ein bislang einmaliges Projekt soll in den kommenden Jahren dazu führen, dass ein Teil der Wiener Taxiflotte auf Elektrofahrzeuge umgestellt wird: das Projekt eTaxi. Federführend bei diesem Projekt agieren die Wiener Stadtwerke, unterstützt werden sie dabei von Wien Energie und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie BMVIT.

Bereits heute steht die Basis-Infrastruktur für den Betrieb rein elektrischer Taxis. In den kommenden Monaten soll die Lademöglichkeiten noch weiter ausgebaut werden. Taxi-Unternehmer, die sich für ein rein elektrisches Fahrzeug entscheiden, erhalten für die Anschaffung zudem eine Förderung in der Höhe von 8000 Euro pro Fahrzeug – ausgeschüttet durch das BMVIT. Zu guter Letzt tanken sie bis Ende 2017 Gratis-Strom von Wien Energie. Mit diesen Anreizen sollen bis zum Jahr 2018 in Wien 250 eTaxis in Betrieb gestellt werden.

Nissan ist als Partner der Wien Energie eng in dieses Projekt involviert. Schon heute versehen einige Exemplare des Nissan LEAF Dienst in der Taxiflotte. Der kompakte Fünftürer eignet sich schließlich perfekt für seine Rolle im urbanen Personentransport: Er ist geräumig, komfortabel, besitzt einen großzügigen Kofferraum und in der neuen Konfiguration mit 40 kWh großem Akku auch die klassenbeste Reichweite von bis zu 350 Kilometer (nach NEFZ*).

Zukünftig wird Nissan Österreich verstärkt auch auf die Bedürfnisse von Taxi-Unternehmern eingehen und damit dazu beitragen das Projekt eTaxi zu forcieren – mit dem Ziel, die Wiener Innenstadt von Lärm- und Schadstoffemissionen zu entlasten.

*Nach NEFZ-Zyklus homologierte Reichweite. Faktoren wie Fahrweise, Geschwindigkeit, Topografie, Zuladung, Außentemperatur und Nutzungsgrad elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite. Die meisten Faktoren können vom Fahrer beeinflusst und sollten zugunsten maximaler Reichweite stets berücksichtigt werden.

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